Es wird berichtet, dass in Indien Diamanten schon im vierten Jahrtausend vor Christus gefördert wurden. Schön ausgebildete, oktaedrische Diamantkristalle wurden als glückbringendes Amulett getragen. Die alten Griechen waren sich der enormen Härte des Diamanten bewusst und nannten ihn „Adamas“, was „unbezwingbar“ bedeutet. Die Römer der Antike importierten ebenfalls Diamanten aus Indien, verwendeten ihn aber vorwiegend für handwerkliche Zwecke, beispielsweise zum Schneiden von Kameen. Als unschlagbar schöner und sehr wertvoller Schmuckstein kam Diamant erst richtig zur Geltung, als man im 14. Jahrhundert entdeckte, dass er mit Diamantpulver geschliffen, d.h. mit li . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.
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