Lesezeit

6m 51s

Share

Schwieriger als erwartet

Im Januar hat Gold’Or die Schweizer Schmuck- und Uhrenbranche nach Erfahrungen mit dem Online-Verkauf von Schmuck befragt. 136 Fachleute haben die Umfrage ausgefüllt. Ihre Antworten zeigen, dass das Internet kein einfacher zweiter Absatzkanal ist. „Unser Online-Shop bleibt in kleinem Rahmen bestehen, jedoch investiere ich dort nichts mehr, es ist verlorene Zeit“, sagt Ronald Sonderegger von der Bijouterie Sonderegger in Bern. Wie viele seiner Branchenkollegen hat er in den vergangenen vier Jahren damit angefangen, seine Produkte auch im Internet zu verkaufen. Die Ernüchterung sei aber schnell gekommen, sagt er. Zu den Gründen kommen wir später. Neben Sonderegger haben 135 Tei . . . werden Sie Abonnent, um weiterzulesen.

Loggen Sie sich bitte ein.

Falls Sie kein Goldor-Abonnement besitzen,
können Sie hier Abonnent werden.

Verwandte Themen

Trade
 

Kampf gegen die Billiganbieter

Produkte chinesischer Shopping-Plattformen überfluten die europäischen Märkte und stehen in Konkurrenz mit hiesigen Herstellern und Händlern.

mehr
Trade
 

„Gerade junge Leute lassen sich abholen“

Als Vorstandsmitglied von Handel Schweiz engagiert sich Hans Christian von der Crone im Kampf gegen die chinesischen Billig-Plattformen.

mehr
Trade

Online-Präsenz dank Auronos

Die Kassen- und Warenwirtschaftssoftware von Diamond Services wird um einen Online-Marktplatz erweitert.

mehr